Da mich mein Magen von groesseren Aiktivitaeten am Wochenende abgehalten hat, was schade war, denn das Wetter ist inzwischen viel besser, habe ich zumindest die naehere Umgebung etwas besser
erkundet. Die naehere Umgebung ist in diesem Fall die Neustadt inklusive dem Touriviertel Marisca Sucre, das die Quiteños liebevoll Gringolandia nennen (davon spaeter in einem weiteren Atikel
mehr).
Zunaechst habe ich mich auf einen Spaziergang durch den Parque La Caroliina gemacht. Noerdlich begrenzt wird er durch die Avenida Nationes Unidades, wo sich u.A. die Deutsche Botschaft
befindet. dort sieht es so aus:
Ja, ich gebe es zu, konnte es mir nicht verkneifen, das Thermometer mit ins Bild zu nehmen. Moderne Architektur, normale Autos - alles normal koennte man meinen. Aber es gibt auch Dinge, an
denen man merkt, dass man nicht daheim ist. Die moegen hier sehr gerne Fastfood, was sie dagegen garnicht moegen sind andere Sprachen. Daher kann der McDrive natuerlich nicht so heissen, hier
heisst er Auto Mac. Ich hab's mit nem roten Pfeil gekennzeichnet, ist aber etwas zu klein fuer hier.
Dann bin ich in den Supermaxi. Supermaxi ist die groesste Kette von Supermaerkten, die es hier gibt. Das Sortiment ist gross, man kann vieles bekommen, was man von daheim gewoehnt ist. Aber es
gibt auch Unterschiede. Die Leute hier essen viel Mais. Entsprechend ist die Auswahl im Supermaxi.
Ausser Mais steht bei den meisten noch Reis auf dem Einkaufszettel. Da der den Leuten hier besonders gut schmeckt, sind die Packungsgroessen etwas anders, als wir das kennen.
Die Packungsgroesse steigt von oben nach unten an. Es beginnt mt 2 kg, unten sind es dann 10 kg. Schoen und gut: Reis, Mais, alles noch nicht so spektakulaer. Aber da ist ja noch die
Fleischtheke. Dort habe ich ewas entdeckt, was ich beim Tengelmann noch nie gesehen habe.
Das Huehnerklein hat hier, lecker im Plastikbeutel abgepackt, Bestandteile, die ich so nicht erwartet haette.
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